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    Bedachungen & Montagebau Konen
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    Stand seid 01.06.2011

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    Viel Raum für Kreativität

    Vom Wohnzimmer bis hin zum Konzertsaal – mit Farben, Stoffen und Formen gestaltest wir Räume aller Art. Alten Mief setzt wir vor die Tür und sorgen dann dafür, dass in Gebäuden der passende Stil Einzug hält.

    Als Raumausstatter verpassen wir Ihren Objekten je nach Bedarf und Kundenwunsch die richtige Atmosphäre. Mal zaubern wir ein heimeliges Wohlgefühl fürs Wohnzimmer, mal konzipieren wir die coole Zweckmäßigkeit eines modernen Büros. Kreativ, geschmackvoll und mit handwerklichem Geschick verwenden wir für Wand und Boden oft kostbare Materialien. Um die perfekte Optik zu schaffen, lassen wir erst einmal den Raum auf uns wirken. Dann spielen wir so lange mit unseren Ideen, bis wir für jeden Auftrag das gewisse Etwas gefunden haben und aus einem gewöhnlichen Zimmer etwa ein schickes Bistro machen.

    Schwerpunkt Boden :

    • Prüfen, Vorbereiten und Bearbeiten von Untergründen
    • Gestalten und Verlegen von Bodenbelägen
    • Behandeln von Oberflächen

    Schwerpunkt Raumdekoration, Licht-, Sicht- und Sonnenschutzanlagen :

    • Gestalten, Anfertigen und Montieren von Raumdekorationen
    • Anfertigen und Montieren von Licht-, Sicht- und Sonnenschutz

     Schwerpunkt Wand- und Deckendekoration :

    • Prüfen, Vorbereiten und Bearbeiten von Untergründen
    • Gestalten, Bekleiden und Beschichten von Wand- und Deckenfläche

    Geschichte und Berufsbild des Raumausstatterhandwerks

    Die Geschichte des Raumausstatters geht zurück bis in das Altertum.
    Die ursprüngliche Berufsbezeichnung war "Tapezierer". Dieser Name ist aus dem französischen Wort "Tapessier", das wiederum auf den Wandteppich zurückgeht, entstanden. Der Wandteppich war ca. 800 Jahre lang das wichtigste dekorative Element im Raum.
    Vom französischen Königshof, an dem der Tapessier der Ausstatter mit Wandbehängen, Bespannungen und allen weiteren Stoffen war, gelangte der Beruf und die Berufsbezeichnung an die europäischen Höfe.
    Seit Mitte des 18. Jahrhunderts findet man in Deutschland neben dem "Hoftapezierer" den "bürgerlichen Tapezierer". Seitdem entwickelte sieh das "Garnieren", das Ausstatten von Räumen aller Art zur Tätigkeit eines neuen Handwerks; urkundlich auch 1833 als "Gemachbekleider" erwähnt.
    Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wird auch die Bezeichnung "Polsterer" und "Dekorateur" gebraucht. Aus den regional unterschiedlichen Bezeichnungen in Deutschland, wie Polsterer, Tapezierer, Dekorateur oder auch Polsterer und Sattler entstand nach teilweise schwierigen Verhandlungen mit der Erneuerung der Handwerksordnung im Jahre 1965 die derzeit aktuelle Berufsbezeichnung "Raumausstatter" .
    Das Kernstück des Raumausstatter-Handwerks bilden vier Arbeitsbereiche:

    1.

    Dekorieren

    Dieser Arbeitsbereich basiert auf den Kenntnissen der Stilkunde der Dekorationen, d.h.

    Räume sollen mit Gardinen und Vorhängen bzw. durch vollständige Fensterdekorationen

    ge- schmackvoll gestaltet werden. Dazu muss der RA muss sämtliche Dekorationsarbeiten ein- schließlich der Freihanddekoration ausführen können. Weiter gehören zu diesem

    Arbeitsbe- reich: Neben einer einfachen Dekoration (Spanngardine, Store und Dokorationsschal), das Montieren von Querbehängungen und Kopfabschlüssen in

    gezogenen und gelegten Falten sowie das Legen eines Dekorationsstoffes in Quetschfalten.

    2.

    Bodenlegen

    Hierzu gehören: Ausführen von Bodenbelagsarbeiten sowie Beurteilen, Prüfen und

    Vorbehandeln des Unterbodens für textile Beläge sowie sonstige Beläge in Platten und

    Bahnen aus Linoleum, Kunststoffen und Gummi mit den einschlägigen Hilfsmaterialien (Ausgleichsmassen, Isoliermittel, Unterlagen, Kleber und Befestigungsmittel). Kenntnisse

    über Unterbodenprüfungsmethoden müssen vorhanden sein. Weiter gehört zu diesem Arbeitsbereich das Verlegen von textilen und sonstigen Belägen im Spann- und

    Klebeverfahren, Verlegen von Bahnenteppichen sowie von Textil- und Kunststofffliesen, Anbringen von Sockelleisten und Anfertigung eines Teppichbildes nach einer

    Entwurfsskizze. Zum Bereich Bodenlegen zählen auch das Verschweißen von Kunststoffbelägen (Platten und Bahnen), das Einfassen von gewebten Teppichen mit

    Teppichband, das Verlegen von Läufern auf Wendeltreppen, vollflächiges Belegen einer Treppe, Ausführen von Linoleum, Gummi und Kunststoffverlegungen sowie die Unterweisung in der Bodenpflege und -reinigung.

    3.

    Wandbekleiden

    Verarbeiten von hochwertigen Tapeten und Wandverkleidungsmaterialien an Putz- und Holz- flächen (Stoßarbeiten) sowie Abschlussarbeiten.

    Gebraucht wird der Raumausstatter nicht nur in den Wohnungen der Menschen, sondern auch in Geschäftshäusern und Büroräumen, Festsälen Theatern, Messen und Ausstellungen, Hotels und Gaststätten. Überall muss er Geschmack im Umgang mit Material, Farben und Formen beweisen.

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    Bedachungen & Montagebau Konen | rkonen@freenet.de

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